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Was gehört eigentlich alles auf einen Firmenstempel?

Wer ein eigenes Unternehmen gründet, stellt sich unter Umständen die Frage, ob ein Firmenstempel erforderlich ist. Prinzipiell ist es sicherlich sinnvoll, einen individuellen Stempel anfertigen zu lassen, doch dabei hängt es natürlich auch von der Art des Unternehmens ab. Fest steht, dass es sich bei einem Firmenstempel um einen einzigartigen Stempel handelt, den kein anderes Unternehmen besitzt. Möchte man zum Beispiel ein wichtiges Dokument versenden, drückt der Stempel dessen Echtheit oder eine erfolgreiche Prüfung der Unterlagen aus. Gleichzeitig kann der Absender anhand des Stempels sofort erkennen, um welche Firma es sich handelt.
In diesem Zusammenhang fragen sich einige Menschen hin und wieder außerdem, ob es spezielle Pflichtangaben gibt, die zwingend auf dem Stempel vorhanden sein müssen. Dies ist nicht der Fall: Jeder Stempel kann ganz individuell nach den eigenen Wünschen gestaltet werden. Wichtig ist dennoch, das Layout des Stempels nicht dem Zufall zu überlassen, sondern sorgfältig zu planen.

Der Firmenstempel: Was darauf nicht fehlen sollte

Prinzipiell ist es natürlich zu empfehlen, das Design des Firmenstempels möglichst an das Corporate Design des Unternehmens anzupassen. Das bedeutet, dass die Schriftart, das Layout und auch andere Aspekte dem typischen Stil der Firma nahe kommen sollten. Rechtlich gibt es dazu bislang zwar keine festen Regeln, allerdings gibt es dennoch einige Tipps, die man bei der Gestaltung beherzigen sollte.
Nicht fehlen sollten daher zum Beispiel das Logo, die Kontaktdaten, die Anschrift und der Name des Unternehmens.

Bedacht werden muss natürlich ebenso, dass sich die Wirtschaftswelt in den letzten Jahren massiv verändert hat: Vieles wird heutzutage auf elektronischem Weg erledigt, man schreibt öfter E-Mails statt Briefe und auch andere Vorgänge laufen automatisiert ab. Dennoch sollte man nicht auf einen Firmenstempel verzichten, denn er stellt nach wie vor eines der wichtigsten Marketing-Instrument in einem Büro dar.

So verfügt heutzutage fast jedes Unternehmen über eine eigene Webseite oder sogar über einen Online-Shop. Dies sollte man ebenfalls berücksichtigen, wenn man einen eigenen Firmenstempel gestaltet. Hier ist es wichtig, dass der Empfänger sofort auf den ersten Blick alle wesentlichen Informationen erhält. Weitere Angaben als die oben genannten können daher ebenfalls sinnvoll als Ergänzung sein.
Beispiele dafür sind die Adresse der Webseite, die E-Mail-Adresse, die Umsatzsteuernummer oder auch Kontodaten.

Wenn man diese Informationen im Design seines Stempels mit unterbringen möchte, macht es hier auf jeden Fall Sinn, vorher über die maximale Größe des Stempels nachzudenken. Auch die Form spielt eine entscheidende Rolle. Denn: Je kleiner die Informationen auf den Stempel gedruckt werden, desto schwieriger wird es später, Buchstaben und Zahlen klar erkennen zu können. Weiterhin muss man sich darüber im Klaren sein, dass die Stempelplattengröße von vorneherein festgelegt ist und sich auch nicht mehr ändern lässt, sobald man sich einmal für eine Stempelform entschieden hat. Daher gilt es, frühzeitig darüber nachzudenken, welche Informationen unbedingt aufgedruckt werden müssen und wie viel Platz dafür erforderlich ist, damit alles gut lesbar ist.

Mögliche Gliederung / Beschriftung eines Firmenstempels

Zwar kann man heutzutage auch ganz einfach ein fertiges Stempelset mit einzelnen Zahlen- und Buchstabenplättchen kaufen, um sich selbst den gewünschten Stempel zu kreieren - doch diese Produkte sind in der Regel keine gute Wahl. Der größte Unterschied zu einem wirklich personalisierten Firmenstempel ist, dass man kaum die Möglichkeit hat, sein Firmenlogo auf der Stempelplatte unterzubringen, sondern lediglich auf Standard-Motive zurückgreifen kann. Schnell entsteht durch die Verwendung eines Stempelsets ein unprofessioneller Eindruck beim Kunden, was im schlimmsten Fall den Unternehmenserfolg beeinträchtigen kann. Professionalität sollte stets auf jeder Ebene gelten - das fängt bei den kleinen Dingen im Büro an. Sollen mehrere Personen im Büro einen Stempel nutzen, ist es sinnvoll, für jeden Angestellten einen eigenen Stempel produzieren zu lassen - für den Kunden weckt dies Vertrauen und ist ein Zeichen für Ernsthaftigkeit.

Fazit: Die Planung eines Firmenstempels muss gut durchdacht sein

Ganz egal, für welche Art des Stempels man sich auch entscheidet - verzichten sollte man als Unternehmer, der seine Firma erfolgreich nach außen repräsentieren möchte, in keinem Fall darauf. Denn ein Firmenstempel ist auch in Zeiten von E-Mails und Homepages ein wichtiges Instrument im Marketing, welches einen hohen Wiedererkennungswert besitzen sollte. Im besten Fall ist der Stempel so gestaltet, dass man auf den ersten Blick erkennt, von welchem Unternehmen er stammt. Lassen Sie darauf Ihr Firmenlogo drucken, ist das optimal. Doch auch weitere Daten, wie der Name des Absenders, die Webseite und Ähnliches sollten nicht fehlen. Es lohnt sich, lieber etwas mehr in einen guten Stempel zu investieren, denn dieser kann dann in der Regel auch viele Jahre genutzt werden, ohne dass man etwas daran verändern muss. Weitere Informationen finden Sie in unserem Stamppedia-Artikel.

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